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Bitneriáceo

Sumando espejos

El resultado de la suma de las caras de estos dos actores me resulta (no me digan que no) la cara de un pintor cuyos cuadros más me han sobrecogido (algún día, si soy capaz de expresarme, les cuento porqué) 

Si no saben quien es les doy esta pista:   

Als drittes Kind des Tullner Bahnhofsvorstands Adolf Eugen ????? und seiner Gattin Marie (geborene Soukup, aus dem südböhmischen Krumau) wurde er am 12. Juni 1890 in Tulln (Niederösterreich) geboren. Elvira, die älteste seiner drei Schwestern (Elvira, Melanie und Gertrude), starb bereits im Alter von zehn Jahren; Schwester Gertrude heiratete später den Künstler Anton Peschka sen.

????? besuchte zuerst die Volksschule in Tulln, dann das Realgymnasium in Krems und später das Gymnasium Klosterneuburg. Zwei der Kunstlehrer ?????s und der Klosterneuburger Künstler Max Kahrer entdeckten bereits dort seine außergewöhnliche Begabung und ebneten ihm den Weg zur Aufnahme in die Wiener Akademie der bildenden Künste, in die er 1906, im Alter von 16 Jahren aufgenommen wurde. Dort lernte ????? in der Malklasse bei Professor Griepenkerl. Des starren Akademiealltags müde, verließ ????? bereits nach zwei Jahren die Akademie und gründete mit einigen Kommilitonen die Wiener Neukunstgruppe.
Erste Erfolge feierte ????? mit der Ausstellung seiner Werke 1909 in der „Großen Kunstschau“. Neben Künstlern wie Gustav Klimt und Oskar Kokoschka konnte ????? sich hier bei dem Kunstkritiker Arthur Roessler einen Namen machen, der in der Folgezeit, durch seine exzellenten Kontakte, für ?????s Fortkommen eine ganz entscheidende Rolle spielte. Durch Roesslers Vermittlung lernte ????? die Kunstsammler Carl Reininghaus und Dr. Oskar Reichel kennen, die seinen Einstand in der Wiener Kunstszene finanziell absicherten und ihn mit zahlreichen Auftragsarbeiten versorgten.
Vom Rummel in Wien übersättigt, zog ????? 1910 aus Wien weg. Es folgten kurze Aufenthalte im Geburtsort seiner Mutter Krumau (heute Český Krumlov) und in Neulengbach, wo er wegen angeblichem sexuellen Übergriff gegen Minderjährige einige Zeit in Untersuchungshaft im Gefängnis verbrachte (der Hauptvorwurf des Missbrauchs von Minderjährigen erwies sich als haltlos, dennoch verurteilte ihn das Gericht wegen des Tatbestands der „Verbreitung unsittlicher Zeichnungen“). 1912 kehrte er zurück nach Wien. Durch seinen Gönner und väterlichen Freund Gustav Klimt konnte er schnell wieder Fuß fassen und feierte in der damaligen Kunstszene Österreichs wieder große Erfolge.

1915, nach Beginn des Ersten Weltkriegs, wurde ?????? in den militärischen Verwaltungsdienst eingezogen. Kurz vor seiner Versetzung nach Prag heiratete ?????? seine langjährige Freundin Edith Harms. Nach seiner militärischen Grundausbildung und den damit verbundenen Versetzungen in ganz Österreich wurde ????? 1917 glücklicherweise nach Wien berufen, wo er als militärischer Verwaltungsangestellter der kaiserlich-königlichen Konsumanstalt trotz der Kriegswirren seiner Malerei nachgehen konnte.
Mit dem Tod Gustav Klimts im Jahre 1918 stieg ?????? zum ersten Star der Wiener Kunstszene auf. Zahlreiche Ausstellungen und viele Anlässe, an der Spitze der Wiener Künstlerschaft zu stehen, verhalfen ihm zu vielen Aufträgen.
Gegen Ende des Krieges, 1918, überzog eine katastrophale Grippewelle (Spanische Grippe) die österreichische Hauptstadt. Edith ??????, im sechsten Monat schwanger, erlag dieser Krankheit am 28. Oktober. Auch ?????? steckte sich an und verstarb, 28 Jahre jung, am 31. Oktober 1918.

 

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7 comentarios

26 -

Que gusto sentir-se así tan temprano.
Presagio de un buen día, pini.
es mi deseo también.

pini -

no para esta hora de la mañana.
preferiría algo más calmo, menos grave.
tampoco agudo.
para música, café del mar.
para espejo, éste.
para tomar, aquél.
para tocar, arena.
para mirar, un bote pescador de lejos.
para sentir, latidos.

26 -

... : Louis Armstrong y su trompeta

26 -

agreguemos Chocolate.... y churros y un poco de música, lo mezclemos bien con los tres "espejos del alma" anteriores y ¿que sale?:

pini -

si le agregamos unos chocolates?
ja.

26 -

Coincido, no solo de belleza.
ni siquiera el hombre.

pini -

Egon Schiele.
la mujer que se pone las medias lentamente o se las saca con idéntica parsimonia, me resulta sobrecogedora.
el rostro del artista es cierto, es la síntesis de los otros dos, de un rebelde sin causa y del perla negra manos de tijera.
pero infínitamente más interesante.
no sólo de belleza se alimenta la mujer.

pero qué lindas flores para regalar a una dama, lucen ahi arriba.

un placer la sumatoria.
espejito, espejito.
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